Die Bezeichnung „Psychose“ umfasst eine Vielzahl an psychischen Störungen, welche glücklicherweise in vielen Fällen nur von vorübergehender Dauer sind. Häufig sind Halluzinationen, beziehungsweise Wahnvorstellungen und Realitätsverlust die Folge einer Psychose. Manche Personen empfinden Todesängste, fühlen sich verfolgt und permanent beobachtet (Verfolgungswahn). Auch schizophrene Störungen werden zu den Psychosen gezählt. Erkrankten wird häufig eine verminderte Intelligenz nachgesagt, wobei psychische Erkrankungen absolut gar nichts mit Weisheit zu tun haben. Bei einer primären Psychose kann keine Ursache gefunden werden, sekundäre Psychosen hingegen resultieren auf organischen Erkrankungen wie beispielsweise Parkinson, Infektionen, Hirntumoren, schwere Stoffwechselstörungen, Epilepsie und Verletzungen des Gehirns. Auch Medikamenten-Unverträglichkeiten, -Nebenwirkungen und Drogenmissbrauch (Alkohol, THC, LSD usw.) können Ursache einer Psychose sein. Studien  lassen nun vermuten, dass CBD Öl bei Psychosen verschiedenster Art hilft und als Behandlungsmethode in Frage kommen kann.

CBD Öl bei Psychose – Potential als natürliches antipsychotisches Mittel

CBD wirkt antipsychotisch

CBD ist eines der Cannabinoide, welches mit dem Endocannabinoidsystem, kurz ECS, im Körper interagiert. Dieses spielt eine große Rolle in mehreren physiologischen Prozessen, insbesondere bei Stressreaktionen, welche durchaus als Auslöser von Psychosen zählen. Untersuchungen bezüglich der Endo- und Exo-Cannabinoide und Studien über
Cannabinoid-Rezeptoren deuten darauf hin, dass das Endocannabinoidsystem in der Neuropathologie psychotischer Störungen beteiligt ist.

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CBD ÖlIch selbst hatte nach der Geburt meiner Tochter mit Depressionen, Schlafstörungen und Angstzuständen zu tun.

Nachdem keine anderen Medikamenten wirklich 100% geholfen haben, hatte ich es mit CBD Öl versucht.

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Eine Reihe von Studien über die Rolle der endogenen Cannabinoide in der Neurobiologie der Schizophrenie offenbart, dass bei dieser Erkrankung der Gehalt an Endocannabinoiden in der Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit (Cerebrospinalflüssigkeit) sowie im peripheren Blut deutlich erhöht ist.

CBD Öl enthält kein THC

Neben der Rolle der Endocannabinoide in der Neurobiologie psychotischer Störungen, befasst sich auch eine große Anzahl von Studien mit der Rolle von Exocannabinoiden bei ihrer Entwicklung. Wissenschaftliche Untersuchungen machen klar, dass THC, welches beispielsweise beim Rauchen von Cannabis aufgenommen wird, akute transiente psychotische Störungen verursachen kann. Möglicherweise hängt dieser Effekt mit der Dopaminausschüttung im Großhirn (Striatum) nach einer THC-Exposition zusammen. Sowohl Gesunde als auch Schizophreniepatienten zeigen diese Symptome. Die Therapie mit CBD Öl hat einen entscheidenden Vorteil: Cannabidiol Öl enthält kein THC!

Wissenschaft bestätigt: So wirkt CBD Öl bei Psychose

Cannabidiol bei Psychose

Laut Studien weist CBD bei der Bekämpfung einer Überaktivität der Dopamin-D2-Rezeptoren eine antipsychotische Wirkung auf. Auch auf Immunreaktionen in Bezug auf psychotische Störungen hat Cannabidiol eine abschwächende Wirkung. Verschiedenste Studien zeigen, dass das Endocannabinoidsystem an der Chemotaxis und der Zellmigration von Immunzellen beteiligt ist. Auch an der von Mikrogliazellen, welche das endogene Verteidigungs- und Immunsystem des Gehirns darstellen und für den Schutz unseres zentralen Nervensystems verantwortlich sind. Das exogene Cannabinoid Cannabidiol hemmt die Produktion von pro-inflammatorischen Zytokinen.

Darüber hinaus weist CBD eine neuroprotektive Wirkung bei neurologischen Erkrankungen auf, die eine entzündliche Komponente aufweisen. Beispielsweise bei Multiple Sklerose. In einem experimentellen Meningitis-Model hat Cannabidiol die Produktion von entzündungsfördernden Zytokinen vermindert und Gedächtnisstörungen verhindert. In einer Open Label Pilotstudie (Zuardi et al., 2009) wurde an sechs Parkinson-Patienten mit psychotischen Anzeichen festgestellt, dass durch CBD eine signifikante Verbesserung der Symptome eintrat, ohne dabei die kognitiven und motorischen Fähigkeiten einzuschränken.

Fasst man alle bisher durchgeführten Studien zusammen, deuten die Nachweise aus verschiedensten Untersuchungsbereichen darauf hin, dass CBD großes Potential für eine antipsychotische Behandlung hat.

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