Denkt man an Stress, so verbindet man das zunächst mit Hektik im Alltag und mit großer körperlicher Belastung. Allerdings gibt es noch wesentlich mehr Stressfaktoren, die unser Leben tagtäglich negativ beeinflussen. Vielleicht ist es schon der Stau auf dem Weg zur Arbeit, der einem die Nerven raubt. Möglicherweise auch die vollkommen überfüllten muffigen Busse und Bahnen, die uns von A nach B transportieren. Das Telefon, das permanent klingelt oder das Kind, welches nicht mit seinen Hausaufgaben zurecht kommt. Manchmal „nervt“ auch einfach nur der Kollege, der Partner, das schreiende Baby oder die Nachbarschaft. Wer CBD bei Stress einsetzt, nimmt so manches viel gelassener und ist dadurch besser vor den Folgeerkrankungen geschützt, welche durch zu viel Stress entstehen können.

Stress sorgt für seelisches Ungleichgewicht – Hier hilft Cannabidiol

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In unserer schnelllebigen und leistungsorientierten Zeit steht der Großteil der Bevölkerung permanent unter enormem Stress. Es sind viele kleine Faktoren, die sich addieren und letzten Endes für seelisches Ungleichgewicht sorgen.

Mein Tipp! Eines der besten CBD Öle
CBD ÖlIch selbst hatte nach der Geburt meiner Tochter mit Depressionen, Schlafstörungen und Angstzuständen zu tun.

Nachdem keine anderen Medikamenten wirklich 100% geholfen haben, hatte ich es mit CBD Öl versucht.

Überzeuge Dich einfach selbst:

Wichtig ist, dass man sich immer wieder Ruhephasen gönnt, damit sich Körper, Geist und Seele ausreichend erholen können. Zudem ist es wichtig, das Leben und auch sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen und sich nicht über jede Kleinigkeit aufzuregen. Dafür sorgt die tägliche Einnahme weniger Tropfen Cannabidiol-Öl.
Wer CBD bei Stress einnimmt, bleibt in schwierigen Situationen wesentlich gelassener und verarbeitet auch gesellschaftlichen sowie beruflichen Druck besser. Zu viel Stress macht definitiv krank! Wer ständig „unter Strom“ steht, sollte hier unbedingt entgegen wirken. Die häufigsten stressbedingten Erkrankungen sind unter anderem Depressionen, Schlaganfälle und auch Herzinfarkte. Mit der Einnahme von CBD Öl knn man vorbeugen.

CBD bei Stress – Ein vielversprechendes pflanzliches Mittel

Kaum ein anderes natürliches Mittel wirkt so gut gegen Stress wie Cannabidiol. Durch dauerhafte körperliche oder geistige Anstrengung kann sich schnell seelischer Stress entwickeln, der unbeachtet schnell in eine seelische Belastungsstörung mündet. Hier lässt sich ganz gut mit der Einnahme von CBD Öl gegensteuern.

Unser Körper schüttet in Stress-Situationen automatisch den Botenstoff Adrenalin aus – eine natürliche und lebensnotwendige Schutzfunktion. Adrenalin schärft unsere Sinne, löst Reserven in unseren Muskeln und im ganzen Bewegungsapparat aus, die uns bei Gefahr zu einer schnellen Flucht verhelfen sollen, bzw. uns bereit für einen Kampf machen. Das ist zwar ein Überbleibsel aus Zeiten der Urmenschen, schützt uns aber auch heute noch.

Bei akutem und dauerhaftem Stress schüttet unser Körper den Botenstoff in unterschiedlicher Intensität aus. Wir sind zwar in der Lage, diesen Stoff im Blut schnell wieder abzubauen, dennoch kann eine permanent hohe Konzentration sowohl organische als auch seelische Schäden hervorrufen. CBD Öl reguliert die Adreanlinausschüttung über das körpereigene Endocannabinoid-System.

CBD Öl beruhigt und lässt uns gelassener sein

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Durch die Einnahme von CBD bei Stress nehmen wir viele unangenehme Situationen im Alltag wesentlich gelassener hin. Man regt sich auch nicht mehr allzu schnell über Kleinigkeiten auf, die normalerweise den Puls ansteigen lassen. Cannabidiolöl erhöht sozusagen die Toleranzgrenze bei Stress und lässt uns vieles entspannter angehen. Da CBD-Öl keine psychoaktiven Substanzen enthält, wirkt es auch nicht berauschend. Unser Körper wird toleranter gegenüber Stresssituationen, wir werden aber nicht „high“ von Cannabidiol.

CBD zur Behandlung bei posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS)

Die Ergebnisse einer Studie an der Universität São Paulo lassen darauf schließen, dass CBD auch ein vorteilhaftes Potenzial für die PTBS-Behandlung aufweist. Die Verabreichung von Cannabidiol verhinderte während der Untersuchungen die langanhaltenden anxiogenen Effekte, die insbesondere bei chronischem Stress auftreten. Diese sind es, welche für die typische nervöse Unruhe bei PTBS verantwortlich sind. Zwar sind die spezifischen Mechanismen bisher nicht abschließend verstanden, aber der Vorgang beinhaltet offenbar die Neurogenese im Hippocampus und die Rekrutierung von Endocannabinoiden.

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