CBD (Cannabidiol) kann Krampfanfälle lindern

Die Epilepsie zählt zu den neurologischen Erkrankungen und kann unzählige Erscheinungsbilder haben. Sie ist eine der häufigsten Erkrankungen unseres zentralen Nervensystems. Bei den Symptomen handelt es sich meist um krampfartige Anfälle – sogenannte epileptische Anfälle – die in unregelmäßigen Abständen und in unterschiedlicher Stärke auftreten. Ein epileptischer Anfall wird durch Funktionsstörungen im Gehirn hervorgerufen, welche oft ohne Vorwarnung auftreten. Die Ursache der Anfälle vermutet man in abnormen Entladungen von Nervenzellgruppen an der Oberfläche unseres Gehirns. Aber wie kann CBD bei Epilepsie helfen?

Cannabidiol wirkt nachweislich krampflösend. Eine kontinuierliche, tägliche Einnahme von CBD-Öl senkt die Häufigkeit von epileptischen Anfällen und die Intensität der Ausbrüche. Manche Formen von Epilepsie kann CBD-Öl wirksam aufhalten und sogar stoppen. Insbesondere bei den seltenen, schweren und meist therapieresistenten Formen der Epilepsie, wie beispielsweise bei dem Dravet-Syndrom und Lennox-Gastaut-Syndrom, zeigt CBD-Öl eine sehr gute Wirkung.

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Nachdem keine anderen Medikamenten wirklich 100% geholfen haben, hatte ich es mit CBD Öl versucht.

Überzeuge Dich einfach selbst:

Studien belegen die Wirkung von CBD bei Epilepsie

Cannabidiol Epileptischer Anfall

Während einer klinischen Studie hat sich gezeigt, dass CBD bei Epilepsie durchaus wirksam ist. In der Anfangsphase der Untersuchungen erhielten acht kerngesunde Freiwillige über einen Zeitraum vom dreißig Tagen täglich 3mg CBD je Kilogramm Gewicht. Wiederum acht Freiwilligen wurde ein Plazebo verabreicht, welches ausschließlich aus Glukose bestand.
Im wöchentlichen Turnus wurden Untersuchungen in Form von Urintests und Blutanalysen durchgeführt, ebenso physische und neurologische Analysen sowie Elektrokardiogramme und Elektroenzephalografien.

Für die zweite Phase setzte man fünfzehn Probanden ein, bei denen man generalisierte epileptische Anfälle diagnostiziert hatte und durch die epileptische Aktivität die komplette Hirnhaut der beiden Gehirnhälften betroffen war. Diese Betroffenen teilte man beliebig in zwei unterschiedliche Gruppen auf und die klinische Studie dauerte einen Zeitraum von viereinhalb Monaten. Auch hier behandelte man die eine Gruppe mit CBD, die andere erhielt ein Placebo. Während der Untersuchung nahmen die Patienten die vom Mediziner verschriebenen Medikamente gegen Epilepsie weiterhin ein, wenngleich diese vorher keine Wirkung zeigten und nicht dabei halfen, die Symptome der Epilepsieerkrankung zu kontrollieren.

Wenig überraschend ist, dass weder die Erkrankten noch die gesunden Freiwilligen während der Tests Nebenwirkungen verspürten. Auch Kontraindikationen und Suchterscheinungen blieben aus. Sie alle haben das CBD gut vertragen.

Bei klinischen Studien waren während der CBD-Einnahme vier von acht Patienten komplett frei von Anfällen und drei weitere verspürten eine wesentliche Verbesserung des allgemeinen Zustands. Lediglich ein einziger der Probanden stellte keinerlei  Verbesserung, aber auch keine Verschlechterung des Zustands fest. Bei den sieben Patienten der Placebo-Gruppe spürten sechs gar keine Veränderung ihres Zustands und ein einziger bemerkte eine Verbesserung. In medizinischen Human-Studien erlitten mehr als die Hälfte der Patienten unter CBD keine Anfälle mehr. Außerdem wurde das Cannabidiol gut vertragen und es traten keine erwähnenswerten Nebenwirkungen auf.

CBD bei Epilepsie vermindert die Anfälle

Eine sechs Monate lang andauernde israelische Studie brachte sogar noch bessere Ergebnisse hervor. Im Rahmen der Untersuchungen behandelte man für ein halbes Jahr 74 behandlungsresistente Jugendliche und Kinder. Bei ihnen versagte die herkömmliche schulmedizinische Medikation total. Das Cannabidiol (das Verhältnis von CBD zu THC betrug bei der CBD-Lösung 20:1 und demnach ähnlich wie bei einem legal käuflichen CBD-Öl). Bei etwa 90% der jungen Probanden war im Zeitraum der Studie eine wesentliche Minderung der Anfälle erkennbar.

Wer mehr über CBD bei Epilepsie erfahren will, kann sich die Veröffentlichung von Epilepsy & Behavior vom Januar 2018 anschauen.

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