Unwohlsein, Durchfall, Blähungen, Magenkrämpfe, Bauchschmerzen, Verstopfung – sie alle gehören zu den Symptomen bei Reizdarm bzw. dem sogenannten Reizdarmsyndrom (RDS). Es handelt sich dabei um eine funktionelle Störung im Magen-Darm-Trakt, deren Ursache trotz eingehender Forschung immer noch nicht komplett geklärt ist. Man vermutet eine Fehlfunktion im menschlichen Endocannabinoid-System. Die Annahme, dass Cannabidiol Öl gegen Reizdarm helfen kann, ist also nicht allzu weit hergeholt.

Reizdarmsyndrom begünstigt Nahrungsmittelunverträglichkeiten

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Ist man von einem Reizdarm geplagt, bringt das oft auch diverse Unverträglichkeiten gegen bestimmte Nahrungsmittel mit sich. Betroffene reagieren dann besonders auf sehr fetthaltige Gerichte, auf Hülsenfrüchte, verschiedene Gewürze und laktosehaltige Nahrung. Blähungen, Durchfall und Schmerzen im Bauchbereich sind die Folge. Der Körper bildet permanent selbst Endocannabinoide und sie regulieren viele Abläufe im menschlichen Organismus – unter anderem auch die Funktionen von Magen und Darm. Diese Endocannabinoide steuern unseren Verdauungsprozess, nehmen beispielsweise Einfluss auf unseren Hunger, den Appetit sowie das Sättigungsgefühl und regulieren die Bildung von Speichel in unserem Mundraum. Liegt im Endo-Cannabinoidsystem eine Störung vor, trägt diese durchaus zur Entstehung des Reizdarm-Syndroms bei. Genau deshalb kann Cannabidiol Öl gegen Reizdarm eingesetzt werden, denn es spricht die für die Produktion der Cannabinoide verantwortlichen Rezeptoren im Körper an und stimuliert diese.

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Nachdem keine anderen Medikamenten wirklich 100% geholfen haben, hatte ich es mit CBD Öl versucht.

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So setzt man Cannabidiol Öl gegen Reizdarm ein

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Dem CBD Öl spricht man wertvolle, entzündungshemmende Eigenschaften zu. Die positive Wirkung auf den Magen-Darm-Trakt wurde mittlerweile auch in verschiedenen Studien bestätigt. Studienergebnisse zeigen, dass die Einnahme von Cannabidiol tatsächlich eine neue therapeutische Strategie darstellen kann, um entzündliche Darmkrankheiten zu behandeln. Menschen mit Reizdarmsyndrom (RDS) oder chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) profitieren von Cannabidiol Öl. Wenn CBD-Öl als Nahrungsergänzung regelmäßig Einsatz findet, dämmt das Unverträglichkeiten und daraus resultierende Beschwerden ein. Die meisten Betroffenen, die sich täglich nur wenige Tropfen CBD-Öl unter die Zunge träufeln, schildern eine spürbare Verbesserung ihrer Symptome. Bei manchen ist sogar von einer Heilung des Reizdarm-Syndroms die Rede.

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