CBD Öl ist ein rein pflanzliches Präparat, das keine Rauschwirkung hervorruft. Die CBD-Tropfen setzen sich aus dem Wirkstoff Cannabidiol, welches aus Pflanzenteilen des Hanfs extrahiert wird, und einem Trägeröl zusammen. Als Trägersubstanz dient meist Oliven- oder Hanfsamenöl. Der Vorteil von CBD in Verbindung mit Hanfsamenöl ist, dass die Bandbreite der positiven Wirkstoffe größer ist, als wenn das Cannabinoid normalem wirkstofffreiem Olivenöl beigemischt wurde. Die Einnahme von CBD Öl ist unproblematisch und unterstützt bei vielen gesundheitlichen Beschwerden.

Cannabidiol stärkt den menschlichen Abwehrmechanismus, wirkt beruhigend und entspannend, beeinflusst die Schmerzwahrnehmung positiv, dient als Therapeutikum bei Angststörungen und Depressionen, reguliert die Körpertemperatur, den Appetit und den Schlaf und findet noch viele weitere Anwendungsmöglichkeiten.

Mein Tipp! Eines der besten CBD Öle
CBD ÖlIch selbst hatte nach der Geburt meiner Tochter mit Depressionen, Schlafstörungen und Angstzuständen zu tun.

Nachdem keine anderen Medikamenten wirklich 100% geholfen haben, hatte ich es mit CBD Öl versucht.

Überzeuge Dich einfach selbst:

Das sollte man über die Einnahme von CBD Öl wissen

Cannabidiol haltiges Hanföl ist in den meisten EU-Ländern legal und frei verkäuflich, denn es enthält, wenn überhaupt, nur minimalste Anteile an THC. Wer über eine Einnahme von CBD Öl nachdenkt, sollte zunächst wissen, dass er durch die Anwendung der Wirkstoff-Tinktur keinen Rausch befürchten muss. Die erforderliche Dosierungsanweisung sollte man stets der jeweiligen Verpackung entnehmen.

CBD-Öl wird in erster Linie oral eingenommen. Man träufelt sich über einen längeren Zeitraum täglich wenige Tropfen der Flüssigkeit unter die Zunge und lässt das Cannabinoid dort für etwa eine Minute wirken. Durch die Mundschleimhäute werden die Wirkstoffe in der Regel wesentlich schneller aufgenommen als über den Magen. Manche Anwender finden den Geschmack von CBD-Extrakt als etwas unangenehm und scharf, doch man gewöhnt sich relativ schnell daran.

Muss die Einnahme von CBD Öl zu Mahlzeiten erfolgen?

Einnahme von Cannabidiol
Nein! CBD-Tropfen können zu jeder Zeit eingenommen werden. Ist der Magen gefüllt, dauert es allerdings gelegentlich ein wenig länger, bis die Wirkung des Cannabinoids spürbar ist. Idealerweise verwendet man die Hanföl-Tropfen deshalb kurz vor den Mahlzeiten auf den leeren Magen. Aus gesundheitlicher Sicht spielt der Einnahmezeitpunkt aber keine Rolle.

Nach der Einnahme tritt meist recht schnell eine Besserung der Beschwerden ein. Die meisten Anwender berichten von einem Zeitfenster von 15 – 30 Minuten, bis sie die erste Wirkung verspüren. Es ist wichtig, die Anwendungshinweise auf der Verpackung zu beachten, um die richtige Dosis zu finden. Je nach CBD-Konzentration variiert die empfohlene Einnahmemenge.

Cannabidiolöl lässt sich auch direkt auf die Haut auftragen. Viele Patienten mit Hautproblemen und -erkrankungen berichten von einem wohltuenden, lindernden und heilenden Effekt.

Einnahmedauer von Cannabidiol-Öl

Viele Anwender stellen sich die Frage, ob sie CBD-Öl auch über einen längeren Zeitraum verwenden können. Die Einnahme von CBD-Öl kann durchaus dauerhaft erfolgen, denn negative Folgen sind bislang keine bekannt. Im besten Fall testet man, wie der Körper auf den Wirkstoff reagiert und passt die Einnahme den persönlichen Bedürfnissen an. Gewöhnungs- oder Suchtgefahr besteht nicht!

Die Einnahme von CBD-Öl während der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft wird von einer Einnahme von CBD-Öl dringend abgeraten. Das Cannabisöl nimmt Einfluss auf Proteine, welche für die wichtige Funktion der Plazenta verantwortlich sind. Durch die Einnahme von Cannabinoiden kann die Funktionsfähigkeit des Mutterkuchens und damit die Versorgung des Fötus beeinträchtigt werden. Eine Fehl- oder Frühgeburt droht! Wer während der Schwangerschaft nicht auf CBD-Öl verzichten kann oder will, muss dies unbedingt mit dem betreuenden Gynäkologen absprechen.

So wirkt die Einnahme von CBD Öl auf den Körper

Überall im Körper befinden sich sogenannte Cannabinoid-Rezeptoren an die Cannabinoide andocken und ihre Wirkung entfalten können. Bindet sich das CBD an diese Rezeptoren, wirkt es schmerzlindernd, hemmt Entzündungen, beruhigt und löst Ängste sowie Depressionszustände. Da Cannabidiol eine antioxidative Eigenschaft aufweist, wirkt es wie ein Rasikalfänger und schützt die Zellen und das Erbgut vor oxidativem Stress. Studien mit Zelluntersuchungen zeigten auf, dass CBD effektiv das Wachstum von Krebszellen hemmt.

 

14 KOMMENTARE

  1. Hallo
    Als migränepatient wollen die ärzte mir tilidin oder tramaldon verschreiben was ich aber nicht möchte! Ich bin meineserachtens zu jung für opiate!!!! Meine frage wie wirkt sich cbd bei drogenkontrollen aus!!!???

    • Hallo und guten Morgen,
      CBD-Öl enthält, wenn überhaupt, nur minimalste Spuren an THC und wirkt sich nicht auf die Psyche aus.
      Wenn Sie unreine CBD-Produkte (z.B. selbst extrahiert) oder außergewöhnlich große Mengen des Öls konsumieren, könnte der erste Urintest bei einer Drogenkontrolle positiv ausfallen. Allerdings wird meist noch eine zweite Probe herangezogen, bei der auch der tatsächliche THC-Gehalt im Körper festgestellt wird. So lässt sich feststellen, ob Cannabis in der puren Form konsumiert wurde oder es sich lediglich um ein medizinisches Extrakt gehandelt hat.
      Idealerweise verwendet man deshalb generell ein reines CBD-Öl mit möglichst geringem bzw. keinem THC-Gehalt. Angaben zum THC-Gehalt findet man i.d.R. auf der Verpackung bzw. in der Produktbeschreibung.

      Ich hoffe, das hilft ein klein wenig weiter.
      Lieben Gruß
      Falea

  2. Hallo liebe Falea,
    Ich habe letztens eine cbd paste gekauft. Nun stelle ich aber fest, dass die Einnahme nicht so praktisch oder hygienisch ist wie bei Öl. Ich habe auch Hanfsamenöl zu Hause. Denkst du ich könnte die Paste mit dem Öl vermischen und so einnehmen. Die Einnahme ist überwiegend für meine Tochter gedacht, die Epilepsie hat.
    Liebe Grüße nach Brasilien
    Asiye

    • Hallo Asiye,
      leider glaube ich nicht, dass sich die beiden Komponenten gut miteinander verbinden.
      Ist die Paste zur Einnahme bestimmt? Oder ist sie eher zur äußerlichen Verwendung gedacht? Dann nämlich würde ich definitiv davon abraten, das zu testen.
      Wenn es eine Paste ist, die man sowieso einnehmen kann, dann kannst du das mal ausprobieren. Aber wie bereits erwähnt, ich denke nicht, dass es funktioniert.
      Ansonsten braucht die Paste eben auf und kauft euch anschließend lieber das CBD in Tropfenform. Das ist einfacher und genauso wirksam.

      Liebe Grüße
      Falea

  3. Hallo felea, ich habe schon einmal cbd probiert, zum schlafen 1tropfen , ganz toll, morgens beim aufstehen keine schmerzen, nach 3 abenden bekam ich am tag einen sehr starken brummschaedel und mein blutdruck viel auf 80 runter, wie kann das sein? Da ich keine medikamente vertragen war ich so froh endlich etwas gefunden zu haben, und nun wieder nichts, weisst du Wieso das kommt und ich da so auf reagiere? Danke. Inge

    • Hallo Inge,
      kannst du ausschließen, dass der „Brummschädel“ und der Blutdruckabfall eventuell andere Ursachen hatte?
      Ich hatte diese Probleme nämlich absolut gar nicht.
      Vielleicht solltest du in dieser Hinsicht einmal deinen Hausarzt befragen? Er kennt deine Krankheitsgeschichte sowie die normalen Blutdruckwerte und kann das sicher besser beantworten. Einen „dicken Kopf“ hatte ich nach der Einnahme von Cannabidiol-Öl nie.
      Ferndiagnosen zu stellen, kann fatale Auswirkungen haben. Deshalb bin ich damit sehr vorsichtig.
      An deiner Stelle würde ich da auch kein Risiko eingehen. Frag am besten deinen behandelnden Arzt!

      Hast du das CBD denn danach noch einmal ausprobiert und hattest dann die gleichen Probleme?

      Ich wünsche dir, dass sich eine passable Lösung für dein Problem findet.
      Hoffnungsvolle Grüße
      Falea

    • Hallo Tom,
      wenn man unreine CBD-Produkte (z.B. selbst extrahiert) oder außergewöhnlich große Mengen von CBD-Öl konsumiert, könnte der Urintest bei einer Drogenkontrolle positiv ausfallen. Normalerweise wird aber bei einem positiven Ergebnis auch direkt ein Bluttest durchgeführt.
      Dieser offenbart dann, dass kein Cannabis bzw. Hasch konsumiert, sondern lediglich ein Cannabidiol-Produkt mit legalem THC-Anteil eingenommen wurde.
      Viele Grüße
      Falea

    • Hallo Carina,
      in zahlreichen Studien wurde CBD sogar in einer sehr hohen Dosis verabreicht und es sind keine negativen Effekte ans Licht gekommen.
      Mittlerweile wird CBD bei zahlreichen Epilepsiepatienten zur begleitenden Therapie eingesetzt. Das lässt darauf schließen, dass die Wahrscheinlichkeit ziemlich gering ist, dass das Cannabinoid epiletische Anfälle auslösen könnte.
      Man muss auch immer den Körper im Ganzen sehen – werden Medikamente eingenommen, in welchem gesundheitlichen Zustand befindet sich der Betroffene, etc..
      Eine verbindliche Aussage möchte ich deshalb nicht treffen, denn bisher gibt es noch keine Langzeitstudien, die Wechsel- oder Nebenwirkungen komplett ausschließen können.
      Idealerweise fragen Sie beim nächsten Besuch in der Praxis Ihren Arzt, denn nur er kennt Ihre Krankheitsgeschichte und weiß, welche Arzneimittel permanent eingenommen werden.

      Viele Grüße
      Falea

    • Hallo Sabine,
      es ist sehr gut möglich, dass das Öl bei einer Schuppenflechte helfen kann.
      Durch die Einnahme von CBD-Tropfen können die Symptome unter Kontrolle gehalten werden. Zumal Cannabidiol entzündungshemmend wirkt und das übermäßige Zellwachstum in der Haut reguliert. Inzwischen gibt es auch viele Studien in Bezug auf die Verwendung von CBD-Öl gegen Psoriasis, Neurodermitis und Dermatitis.
      Einen Versuch ist es also allemal wert. Ich drücke die Daumen!
      Lieben Gruß
      Falea

    • Hallo Annette,
      natürlich ist CBD kein Wunderheilmittel gegen Krebs und eine schulmedizinische Krebstherapie kann dadurch definitiv nicht ersetzt werden.
      Allerdings haben etliche Tier- und Zellversuche gezeigt, dass Cannabidiol das Wachstum von Krebszellen durchaus hemmen kann.
      Wissenschaftler der Internationalen Gesellschaft für Cannabidiol-Forschung (ICRS) konnten bereits die therapeutische Wirkung von CBD nachweisen. Eine Studie am California Pacific Medical Center in San Francisco zeigt beispielsweise auf, wie das CBD ein Gen namens ID-1 abtötet. Dieses Gen wird mit zahlreichen aggressiven Krebsarten in Verbindung gebracht und hauptsächlich für das Metatasieren von Krebszellen verantwortlich gemacht.
      Während einer Krebstherapie ist das Hemmen der ID-1-Gene durchaus sinnvoll.
      Die Einnahme von CBD kann sowohl präventiv als auch bei der Bekämpfung von Krebs Sinn machen. Außerdem soll es die Symptome der Erkrankung und der Chemotherapie, wie z.B. Depressionen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Schlafbeschwerden und mehr, lindern.
      Bisher gibt es leider noch keine klinischen Studien am Menschen. Ob die erstaunlichen Ergebnisse der Zelluntersuchungen und Tierversuche auch auf menschliche Krebszellen übertragbar sind, werden wohl erst weitere Studien zeigen. Die Forschung läuft auf Hochtouren, weil man in CBD großes Potential sieht.

      Hoffen wir auf baldige, weitere positive Erkenntnisse.

      Einen lieben Gruß
      Falea

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